Danke, gut!

Ja gut
‘n abend zusam­men!

Es geht mir gut, ich mein’ es könn­te weiß Gott schlim­mer sein
Klar es kommt vor man schließt sich in sein Zim­mer ein
Samt Depri-Mucke und Spin­ne­rei­en
Und fin­det alles nur noch so höchs­tens zwei­te bis drit­te Wahl
So zwi­schen ganz toll und irgend­wie wider­lich wie’n Mit­tel­strahl

(Eins Zwo)

Momen­tan befin­den wir uns in Zen­tral­pa­ta­go­ni­en auf der chi­le­ni­schen Sei­te. Genau­er gesagt in Coy­hai­que. Und auch wenn wir jede Men­ge Prü­fun­gen zu bestehen hat­ten, sind wir gefühls­mä­ßig Wel­ten vom Mit­tel­strahl ent­fernt. Ges­tern sind wir aus den Ber­gen zurück­ge­kom­men. Eine fan­tas­ti­sche Rund­wan­de­rung führ­te uns Rund um den Cer­ro Cas­til­lo. Neben einer Men­ge Neu­schnee, zwei Pass­que­run­gen mit fan­tas­ti­schen Bli­cken auf das dar­un­ter­lie­gen­de Val­le Ibáñez und Win­den, die uns im wahrs­ten Sin­ne des Wor­tes umge­hau­en haben, wur­den wir auf dem Rück­weg reich beschenkt: Die Calaf­a­te-Bee­ren sind reif! Ein Sprich­wort sagt: Wer ein­mal Calaf­a­te geges­sen hat, der kehrt wie­der nach Pata­go­ni­en zurück! Wir müs­sen uns zum Glück ja noch nicht ver­ab­schie­den, da uns noch vier Wochen hier blei­ben. Mor­gen geht die Rei­se wei­ter Rich­tung Seen­ge­biet. Doch schon jetzt ist klar: Gegen eine Rück­kehr hät­ten wir bei­de wohl nichts ein­zu­wen­den!

1 Comment

  1. ihr seid soooooooooooo schön!!
    wie wun­der­voll euch zu sehen!!
    tau­send­mil­lio­nen küs­se und dan­ke für die­se herr­li­chen beschreibungen…und die mühe die ihr euch für uns macht..

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