Kategorie: Bolivien

Titikaka-See – Copacabana – Isla del Sol

Nun also Copa­ca­ba­na am legen­dä­ren Titi­k­a­ka-See. Ja, nun waren wir schon im Nor­den des Lan­des ange­kom­men und die 30 Tage unse­res Visums neig­ten sich lang­sam aber sicher dem Ende ent­ge­gen. Was gäbe es also schö­ne­res, als die letz­ten Tage in die­sem Land, das wir so schät­zen und lie­ben gelernt haben, das so vie­le ein­zig­ar­ti­ge Din­ge für uns bereit­ge­hal­ten hat, in aller Ruhe auf einer Insel an einem der schöns­ten Seen der Welt zu ver­brin­gen?

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La Paz – Rurrenabaque – Pampas

In La Paz bot sich uns eine ein­ma­li­ge Mög­lich­keit: Kate und Lars Kris­ti­an hat­ten uns davon berich­tet, dass sie ger­ne eine Boots­fahrt in den Dschun­gel machen wür­den, dazu aber noch min­des­tens zwei Per­so­nen bräuch­ten – uns! Also war unse­re Wie­der­ver­ei­ni­gung nach fünf Tagen per­fekt und wir wur­den mor­gens um 7 Uhr mit Musik und Bier über­rascht. Schön! Wie sich her­aus­stell­te, muss­ten wir uns noch zwei Näch­te gedul­den. Zeit, sich zusam­men mit den bei­den und Flo aus Flens­burg auf dem Zim­mer unse­res Hos­tels ein paar Drinks zu gön­nen und anschlie­ßend das Nacht­le­ben der Metro­po­le aus­zu­kos­ten.

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Uyuni – Tupiza – Potosí

Nach vier — mehr geis­tig als kör­per­lich — anstren­gen­den Tagen nutz­ten wir, das heißt Kate, Lars Kris­ti­an und wir bei­de (Adri­an war schon in die nächs­te Stadt wei­ter­ge­zo­gen) unse­re zwei Tage in Uyu­ni mit geis­ti­ger Ent­las­tung. Das heißt wir zogen gleich am ers­ten Abend in eine Knei­pe und tank­ten mal wie­der rich­tig auf. Moji­to, Wein und Whis­key, dazu ein traum­haf­tes Lama-Steak mit Bier. Am nächs­ten Mor­gen dann aus­gie­bi­ges Früh­stück auf dem schö­nen klei­nen Markt. Früch­te, Sal­te­ñas (mit Gemü­se und Fleisch gefüll­te Teig­ta­schen) und Hühn­chen. Ein gemüt­li­cher Tag ganz im Zei­chen der Ent­span­nung!

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Reserva Nacional Eduardo Avaroa – Salar de Uyuni – Uyuni

Gleich bei unse­rem ers­ten Früh­stück in einem Café in Tupi­za mach­ten wir Bekannt­schaft mit Lars Kris­ti­an, einem Nor­we­ger, und der Kana­die­rin Kate. Aus einem typi­schen 08/15-Smalltalk ent­wi­ckel­te sich dann schließ­lich die Idee, die vier­tä­gi­ge Tour in die Salz­wüs­te bei Uyu­ni gemein­sam zu machen. Was zuerst rein wirt­schaft­li­che Grün­de hat­te (je mehr Leu­te, des­to bil­li­ger, wir zahl­ten also für vier Tage nur 125 Dol­lar), ent­wi­ckel­te sich als groß­ar­ti­ge Ver­bin­dung. Wir waren ein­fach auf der glei­chen Wel­len­län­ge unter­wegs, ver­stan­den uns von Anfang an gut und hat­ten das gro­ße Glück, dass wir den glei­chen Humor teil­ten. So ent­schlos­sen wir bei­de uns also dazu, nicht län­ger in Tupi­za zu blei­ben, son­dern gleich am nächs­ten Tag zu star­ten.

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Bolivien – Tupiza

Unse­re Bus­rei­se ende­te in La Quia­ca, Argen­ti­ni­en. Das bedeu­te­te, dass wir die Gren­ze nach Vil­la­zón zu Fuß über­que­ren muss­ten. Irgend­wie ein schö­nes Gefühl, bewusst in ein ande­res Land zu lau­fen, zusam­men mit eini­gen hun­dert ande­ren Men­schen. Die Stra­ße gesäumt von Stra­ßen­händ­lern, die bil­li­ge Stra­ßen­wa­re an den Mann brin­gen wol­len. Es ist kei­ne gewöhn­li­che Gren­ze.

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