Kategorie: Argentinien

Salta – Cafayate – Tilcara – Purmamarca

Wei­te­re zwölf Stun­den Bus­fahrt trenn­ten uns nach die­sem erfolg­rei­chen Zwi­schen­stopp Pen­in­su­la Val­dez von Sal­ta. Nun also waren wir end­gül­tig im Nor­den des Lan­des ange­kom­men und hat­ten für unse­ren „Abste­cher“ nach Pata­go­ni­en somit inner­halb eines Monats mehr als 6.000 Kilo­me­ter zurück­ge­legt. So lang­sam aber sicher beweg­ten wir uns in Rich­tung der boli­via­ni­schen Gren­ze. Zunächst ein­mal woll­ten wir uns jedoch noch eini­ge Tage in die­sem so rie­si­gen und — viel­leicht gera­de des­we­gen – so viel­fäl­ti­gen Land auf­hal­ten, das uns nicht zuletzt wegen des so tol­len Men­schen­schlags und des welt­be­rühm­ten Flei­sches so ans Herz gewach­sen ist.

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Peninsula Valdes

Einen gan­zen Tag lang dau­er­te die Rei­se mit einem rie­si­gen Dop­pel­de­cker-Bus, wel­cher uns zusam­men mit nur acht wei­te­ren Mit­rei­sen­den ein gan­zes Stück wei­ter in den Nor­den und ans Meer beför­der­te, genau­er gesagt nach Puer­to Madryn. Die Stadt, die uns eigent­lich sehr sym­pa­thisch ist, liegt in einem Golf, dem „Gol­fo Nue­vo“ an der Atlan­tik­küs­te und dient vie­len Rei­sen­den als Aus­gangs­punkt zum nahe­ge­le­ge­nen Natur­re­ser­vat „Pen­in­su­la Val­des“, einer Halb­in­sel, die vor allen Din­gen wegen ihres extre­men Tier­reich­tums auf kleins­tem Raum vie­le Tier­freun­de zu Tages­aus­flü­gen anzieht. So auch uns Papa­raz­zis oder zu deutsch: Foto­tou­ris­ten.

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Perito-Moreno-Gletscher

80 Kilo­me­ter nörd­lich des klei­nen tou­ris­ti­schen Dor­fes El Calaf­a­te liegt der Natio­nal­park „Los Gla­ci­a­res“, der, wie der Name schon ver­mu­ten lässt, eini­ge Glet­scher beher­bergt. Der wohl spek­ta­ku­lärs­te und daher auch bekann­tes­te ist eben jener „Peri­to-More­no-Glet­scher“. Wir hat­ten das Glück, zusam­men mit zwei Israe­lis ein Taxi neh­men zu kön­nen, wel­ches uns direkt zum Ziel brach­te, sodass wir uns eine teu­re und viel­leicht auch über­flüs­si­ge Tour mit einer Rei­se­grup­pe spa­ren konn­ten. Eine Stun­de Fahrt durch die unend­li­chen Wei­ten Pata­go­ni­ens. Eine Rei­se durch das abso­lu­te Nichts. Eine Stra­ße mit­ten durch die Pam­pa, die ein­zi­gen Zeu­gen eini­ge Pfer­de, Scha­fe und Rin­der ent­lang der Stre­cke, alles vor der Kulis­se einer mäch­ti­gen Berg­ket­te, zu deren Füßen mil­chig-tür­kis­far­be­ne Glet­scher­se­en lie­gen.

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Südamerika

Genau! Süd­ame­ri­ka!

Hola!
Mitt­ler­wei­le ist es schon eine Woche her, seit wir auf die­sem rie­si­gen Kon­ti­nent ange­kom­men sind. Hier spricht man Spa­nisch und sowohl Bud­dhis­ten als auch Hin­du­is­ten sind rar. Es geht uns immer noch gut, auch wenn hier auf gewis­se Art und Wei­se schon ein ande­rer Wind weht.

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